Streamer- Wie ist der Traumjob wirklich?

Streamer- Wie ist der Traumjob wirklich?

Streamer- Wie ist der Traumjob wirklich?

In unserem Blog erzählen wir euch alle wichtigen und interessanten Informationen über den Traumjob als Streamer. Am Ende erfahrt ihr dann noch unsere persönliche Meinung zu diesem Thema.

Zunächst stellt sich erst mal die Frage, was ein Streamer eigentlich ist.

Ein Streamer ist eine Person, die auf Internetplattformen wie Twitch.tv oder YouTube ein „ Livevideo“ (Stream) veranstalten. In denen spielen sie meist Spiele, wie Fortnite oder andere beliebte Spiele. Diese „Livestreams“ werden dann von ihrem Zuhause übertragen und teilweise von mehrere Tausend Menschen angeguckt. Die Zuschauer können während dem Stream Fragen oder Wünsche an den Streamer stellen, welche dann meist beantwortet werden. Wenn den Zuschauern gefällt, was sie sehen kann es vorkommen, das sie einen kleinen Geldbetrag spenden um die Arbeit zu unterstützen.

Spenden sind eine der 4 Haupteinnahmequellen eines Streamers.

Die anderen Drei Einnahmequellen bestehen aus Werbung, Abonnenten und Sponsorenverträge.

Das meiste Geld kommt aber von den Abonnenten.

Vor und Nachteile eines Streamers:

Die Vorteile sind natürlich der Gehalt. Laut einer 2017 veröffentlichten Studie der Hamburg Media School betrug der Umsatz der deutschen Gaming-Branche im Jahr 2015 2,9 Milliarden Euro. Zum Vergleich: In der Musik- und Filmindustrie waren es im gleichen Jahr 2,72 Milliarden Euro.

Damit ist die „Gaming Branche“ der beste Weg an Geld zu kommen.

Ein anderer Vorteil ist, dass man zuhause sitzen kann und von dort aus seinen Job machen kann.

Da die meisten Zuschauer morgens arbeiten müssen, können die Streamer sogar jeden Tag ausschlafen.

Die Nachteile sind, das man durch seine Videos sehr bekannt werden kann. Dadurch kann es vorkommen, das man auf der Straße angesprochen und bedrängt wird, oder das Zuschauer sogar vor deiner Haustür auf dich warten um Fotos zu ergattern. Es kam auch schon mal vor, dass Zuschauer in Wohnungen von anderen Streamern oder Youtubern eingebrochen sind. Die Privatsphäre wird dadurch geringer. Durch das schneiden von Videos sitzt man eine lange Zeit vor dem Computer.

Große Youtuber sitzen im Durchschnitt 8-10 Stunden an einem Video, doch durch das Gute Geld haben sich schon einige einen eigenen Cutter angestellt, welche ihre Videos bearbeitet.

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